"Ein ganz wundervolles Buch, eines der schönsten Bücher, die ich in diesem Jahr gelesen habe. Ein einzigartiges Buch." Elke Heidenreich Chase Andrews stirbt, und die Bewohner der ruhigen Küstenstadt Barkley Cove sind sich einig: Schuld ist das Marschmädchen. Kya Clark lebt isoliert im Marschland mit seinen Salzwiesen und Sandbänken. Sie kennt jeden Stein und Seevogel, jede Muschel und Pflanze. Als zwei junge Männer auf die wilde Schöne aufmerksam werden, öffnet Kya sich einem neuen Leben – mit dramatischen Folgen. Delia Owens erzählt intensiv und atmosphärisch davon, dass wir für immer die Kinder bleiben, die wir einmal waren. Und den Geheimnissen und der Gewalt der Natur nichts entgegensetzen können.
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Der Gesang der Flusskrebse
von Delia Owens, Ulrike Wasel, Klaus Timmermann
"Ein ganz wundervolles Buch, eines der schönsten Bücher, die ich in diesem Jahr gelesen habe. Ein einzigartiges Buch." Elke Heidenreich Chase Andrews stirbt, und die Bewohner der ruhigen Küstenstadt Barkley Cove sind sich einig: Schuld ist das Marschmädchen. Kya Clark lebt isoliert im Marschland mit seinen Salzwiesen und Sandbänken. Sie kennt jeden Stein und Seevogel, jede Muschel und Pflanze. Als zwei junge Männer auf die wilde Schöne aufmerksam werden, öffnet Kya sich einem neuen Leben – mit dramatischen Folgen. Delia Owens erzählt intensiv und atmosphärisch davon, dass wir für immer die Kinder bleiben, die wir einmal waren. Und den Geheimnissen und der Gewalt der Natur nichts entgegensetzen können.
Aktuelle Rezensionen(135)
Ein wirklich tolles Buch! So eine besondere Geschichte, die einen alles fühlen lässt. Und dazu die unglaublich tollen Beschreibungen der Natur, bei der in der Übersetzung nichts verloren gegangen ist. Der Gesang der Flusskrebse ist eine Mischung aus Roman und Krimi, mit einer ganz besonderen Protagonistin und einem atemberaubenden Setup.
Ein Buch, das mich auch Jahre später nicht loslässt! An sich eine ruhige Geschichte aber mit einem Hauch von Krimi. Über das Mädchen Kya, welches sich alleine (!) in North Carolina im Marschland großzieht und als Außenseiterin des Mordes beschuldigt wird. Doch ist sie schuld? Für Leser die eine besondere Atmosphäre mögen und die Schönheit der Natur schätzen! Habe direkt Fernweh wenn ich an dieses Marschland denke.
Ich wusste schon ungefähr zur Hälfte des Buches, dass dieses Buch Highlight Potenzial hat. Und genau das ist es geworden. Vielleicht sogar mehr, denn dieses Buch hat für mich das Zeug zu einem All-Time-Favoriten! Kya wächst allein in den Sümpfen von North Carolina auf, nachdem ihre Familie sie nach und nach verlassen hat. Von den Menschen als “Marschmädchen” abgestempelt, findet sie Halt in der Natur. Jahre später erschüttert ein rätselhafter Todesfall die Kleinstadt und plötzlich gerät Kya unter Verdacht. Kyas Geschichte hat mich unglaublich berührt. Sie lebt ein Leben voller Einsamkeit, Ausgrenzung und Vorurteile, entwickelt dabei aber eine bewundernswerte Stärke. Besonders die Verbindung zwischen ihr und der Natur hat mich fasziniert. Die Marsch ist weit mehr als nur eine Kulisse, sie ist ihr Zuhause, ihr Schutz und ihre Vertraute. Trotz der ruhigen Erzählweise hat das Buch für mich nie an Spannung verloren. Im letzten Drittel spitzt sich die Handlung immer weiter zu, sodass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte. Auch der Kriminalfall fügt sich perfekt in die Geschichte ein und der Plottwist am Ende hat mich wirklich überrascht. Sprachlich ist dieser Roman einfach wunderschön. Die Naturbeschreibungen wirken fast poetisch und verleihen der Geschichte eine ganz besondere Atmosphäre. Gleichzeitig erzählt das Buch von Überleben, Familie, Liebe und davon, was Einsamkeit und Vorurteile mit einem Menschen machen können. Der Gesang der Flusskrebse ist eine Geschichte, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat.
Der Gesang der Flusskrebse hat mich von der ersten bis zur letzten Seite komplett gefesselt. Die Atmosphäre, die Naturbeschreibungen und vor allem Kyas Geschichte haben mich sehr berührt. Besonders gut gefallen hat mir, wie das Buch zeigt, was Einsamkeit, Ausgrenzung und Vorurteile mit einem Menschen machen, ohne dabei kitschig zu werden. Und das Ende war für mich einfach nur wow.
Sehr schönes Buch. Anfangs etwas zäh, aber dann wurde es immer besser. Es hat mich beeindruckt.