3.8

Der Erdbeerpflücker

von Monika Feth

Format:Hardcover

Als ihre Freundin ermordet wird, schwört Jette öffentlich Rache – und macht den Mörder damit auf sich aufmerksam. Er nähert sich Jette als Freund, und sie verliebt sich in ihn, ohne zu ahnen, mit wem sie es in Wahrheit zu tun hat.

Mystery, Thriller, Horror & Crime
448 SeitenHardcover
Erschienen an: 2012-05-09

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Aktuelle Rezensionen(11)

3.8(108 ratings)
maja Rezension von maja

:)

HenrikeRezension von Henrike

Ein spannender und emotionaler Thriller. Jette und Merle sowie der Komissar Bert und die anderen Figuren in dem Buch sind mir schon in dem ersten Band dieser Reihe ans Herz gewachsen.

KathaRezension von Katha

Sehr starker Auftakt einer Buch-Reihe! Die Erzählperspektive kann teilweise etwas verwirrend sein, aber sie ermöglicht es dem Leser, sich in die einzelnen beteiligten Charaktere sehr gut hineinzuversetzen. Guter Einstieg für Jugendliche in das Genre! Bin gespannt auf die restlichen Teile der Reihe.

sahihi1234Rezension von sahihi1234

Ein grundsolider Thriller. Perfekt für Einsteiger in das Genre. "Der Erdbeerpflücker", ist der erste Band, der erfolgreichen Jette-Reihe, geschrieben von Monika Feth. Inhalt (könnte Spoilern): "Als ihre Freundin ermordet wird, schwört Jette öffentlich Rache – und macht den Mörder damit auf sich aufmerksam. Er nähert sich Jette als Freund, und sie verliebt sich in ihn, ohne zu ahnen, mit wem sie es in Wahrheit zu tun hat." (Klappentext) Die Charaktere: Was ich sehr spannend fand an dem Buch, waren die unterschiedlichen Perspektiven und Charaktere, die in der Geschichte zu Wort kommen. Vorrangig natürlich Jette, die Protagonistin der Geschichte. Sie ist die Tochter einer sehr bekannten Schriftstellerin und wohnt mit ihren beiden besten Freundinnen in einer WG. Als eine ihrer Freundinnen ermordet wurde, schwört sie dem Mörder Rache und merkt nicht, dass sie ihm dabei selber in die Falle tappt. Ich persönlich hatte kein Problem mit Jette. Ich fand sie weder sympathisch noch unsympathisch, nur leider war sie extrem naiv, was mich ein wenig genervt hat und ihr auch zum Verhängnis wurde. Dann fand ich es ebenfalls sehr spannend die Perspektive des Täters zu lesen, nur wusste man als Leser sofort, wer er ist und konnte nicht mehr miträtseln, sondern man konnte nur dabei zusehen, wie die Figuren in der Geschichte ebenfalls auf ihn kommt. Aber um zu fair zu sein, wird man ja auch schon massiv vom Titel und Klappentext gespoilert, wer der Täter ist. Des Weiteren existiert noch die Perspektive der Mutter von Jette, der dritten Freundin im Bunde und noch einige andere, die vereinzelt mal zu Wort kommen. Wen ich außerdem noch sehr spannend fand, war der ermittelnde Polizist. So hatte man zum einen die Perspektive des Täters und die des Ermittlers, was ich eine wirklich gute Idee finde. Der Schreibstil: Der Schreibstil an sich ist nichts besonderes. Er ist sehr einfach, klar und verständlich. Was ich, wie oben schon genannt, mega gut fand, waren die unterschiedlichen Perspektiven, die man als Leser erhält und gerade als es auf den "Showdown" hinauslief wurde viel innerhalb der Perspektiven hin und her gewechselt, sodass man von jedem Charakter die Gedanken erfahren hat. Die Perspektive von Jette war als einzige in der Ich-Person geschrieben, alle andere in der Er-/Sie-Perspektive. Was mich sehr überrascht hat, waren teilweise die Themen, die ich in einem Jugendthriller so gar nicht erwartet hätte und die gewisse Brutalität, an der einen oder anderen Stelle. Die Gestaltung: Das Cover passt auf jeden Fall zum Titel und zu der Geschichte. Zudem reiht es sich gut in die komplette Buchreihe ein. Ansonsten ist die Schrift angenehm zu lesen. Die Kapitel sind teilweise ein bisschen länger, aber ich finde, da innerhalb des Kapitels mehrfach die Perspektive gewechselt wurde, dass es an seiner Länge verloren hat. Fazit: "Der Erdbeerpflücker", von Monika Feth, ist fast schon ein moderner Klassiker unter den Thrillern/Jugendthrillern. Der Fall an sich ist nicht großartig kompliziert oder vielschichtig. Allerdings fand ich, während des Lesens, das der Fokus auf dem Fall irgendwie aus den Augen geraten ist und es kaum Ermittlungen gab auf der Seite von Jette, die es sich ja eigentlich zur Aufgabe gemacht hatte, den Mörder ihrer Freundin zu finden. Das fand ich ein bisschen schade, auch, wenn es zur Geschichte gepasst hat. Und außerdem bin ich der Meinung, dass man vielleicht am Ende nochmal auf das Motiv des Täters eingeht. Dieses ist leider nie explizit genannt worden, auch wenn man ein bisschen was schon aus den Gedanken des Täters mitnehmen konnte. Ansonsten fand ich das Buch okay, aber jetzt nichts wirklich besonderes. Ich könnte mir vorstellen, dass sich die Geschichte auch gut als Krimi bei ARD und/oder ZDF machen könnte. 🤭 Ich kann das Buch trotzdem empfehlen , gerade für Leute, die mit Thrillern anfangen wollen. Aber ob ich die Reihe weiterlesen werde, weiß ich noch nicht.

amisoccassiopeiaRezension von amisoccassiopeia

Ein spannendes Buch, das zeigt, dass ein Thriller/Krimi auch ohne blutige oder brutale Stellen sehr gut auskommt und die Spannung über Gestaltung der Personen und Atmosphäre hochhalten kann

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