1812: Hamburg leidet unter der französischen Besatzung. Als die junge Josephine die Bäckerei ihres Onkels übernimmt, stellt er ihr eine Bedingung: Sie soll endlich heiraten – ausgerechnet Kaufmann Christian Schulte, den Josephine verdächtigt, sich mit den Franzosen gegen die notleidenden Hamburger zu verbünden. Gleichzeitig wird der Soldat Pépin Morel, der stets von den Köstlichkeiten Frankreichs schwärmt, immer sympathischer. Besonders der Duft von Zimt hat es ihm angetan – genau wie Josephine. Zusammen mit Pépin kommt sie nicht nur einem alten Familiengeheimnis auf die Spur, sondern erfindet auch ein Gebäck, das Hamburgern wie Franzosen zusagt und ihre Bäckerei retten könnte: das Franzbrötchen.
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Der Duft von Zimt
von Rebekka Eder
1812: Hamburg leidet unter der französischen Besatzung. Als die junge Josephine die Bäckerei ihres Onkels übernimmt, stellt er ihr eine Bedingung: Sie soll endlich heiraten – ausgerechnet Kaufmann Christian Schulte, den Josephine verdächtigt, sich mit den Franzosen gegen die notleidenden Hamburger zu verbünden. Gleichzeitig wird der Soldat Pépin Morel, der stets von den Köstlichkeiten Frankreichs schwärmt, immer sympathischer. Besonders der Duft von Zimt hat es ihm angetan – genau wie Josephine. Zusammen mit Pépin kommt sie nicht nur einem alten Familiengeheimnis auf die Spur, sondern erfindet auch ein Gebäck, das Hamburgern wie Franzosen zusagt und ihre Bäckerei retten könnte: das Franzbrötchen.
Aktuelle Rezensionen(5)
Interessantes Setting im historischen Kontext, leider sehr zähe Geschichte drum herum. Konnte mich nicht richtig packen.
Die Idee fand ich toll, die Liebe zu Zimt total rübergebracht. Das Historische an der Geschichte war auch sehr spannend. Jedoch hat es sich sehr in die Länge gezogen und es war niczt sonderlich spannend.
Das Buch hat mir im Grunde gut gefallen. Ich habe es beim letzten Hamburg Urlaub gekauft, da hab ich mich geschmacklich in die Franzbrötchen verliebt. Da lag es nah mir den Roman zu kaufen. Die Geschichte ist nicht von Spannung durchtrieben, bringt aber die Zeit von damals gut zu Papier. Ich glaub historische Romane sind nicht ganz mein Genre.
ich fands klasse. Es war nie langweilig. Ich hab mich echt verliebt. Ich mag den historischen Hintergrund, und die Legende um das Franzbrötchen wurde richtig schön ausgeschmückt🫶🏻🫶🏻
Eigentlich eine sehr schöne Idee mit viel Potenzial. Es wurde nur leider sehr schwach umgesetzt. Es war langweilig und zäh zu lesen. Wobei das Hamburg zur Zeit der französischen Besetzung eigentlich ziemlich viel Möglichkeiten zum ausschmücken des Buches bietet. Ich habe sehr lange gebraucht in das Buch reinzufinden. Und hatte eine lange Unterbrechung. Leider erst zum Ende hin etwas interessanter und spannender zu lesen. Was sehr schade ist. Das Zimt selbst würde dafür sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt. Fast schon zu viel.