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Deathbringer – Der Kuss der Schlange

von Sonia Tagliareni, Caroline Weißbach

Format:Hardcover
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Liebe kann tödlich sein – der düster-sinnliche Auftakt zur Dark-Academia-Sensation. Mit Farbschnitt in limitierter Erstauflage. Lieferung je nach Verfügbarkeit. Viola verabscheut die Todesmagie, mit der sie begabt ist. Diese hat schließlich ihre Schwester Olivia das Leben gekostet. Um herauszufinden, was ihrer Schwester zugestoßen ist, schreibt sie sich am Gorhail Institute of Magic ein, wo Olivia ihre letzten Tage verbrachte. Dort trifft Viola auf Sylas, einen Giftmagier. Viola und Silas misstrauen einander vom ersten Augenblick an, denn Sylas' Mutter starb ebenfalls durch die Hand eines Mortemagiers. Als er Viola nach einem Angriff widerwillig heilt, entsteht eine Bindung zwischen den beiden, die seine Loyalität – und seinen gesunden Menschenverstand – über den Haufen zu werfen droht. Doch dann kommen die beiden in den verwinkelten Gängen und düsteren Katakomben der Schule schließlich einer Verschwörung auf die Spur: Jemand tötet Magier, um ihre Magie zu stehlen. Und Viola soll die Nächste sein ...

Romance
640 SeitenHardcover
Erschienen an: 2026-07-15

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Aktuelle Rezensionen(2)

4.4(4 ratings)
Vana HinkeRezension von Vana Hinke

Der schreibstil war richtig locker man flog nur durch die Seiten. Die Liebesgeschichte der beiden konnte ich null fühlen irgendwie waren die auf einmal verliebt 🤷🏻‍♀️. Für mich wurde es auch erst ab Seite 400 richtig spannend. In großen und ganzen war es ein Buch was okay war 🙃

FriederikeRezension von Friederike

Ein Debüt, das schnell fesselt Deathbringer – Der Kuss der Schlange hat mich von Beginn an mit seinem komplexen und außergewöhnlich kreativen Magiesystem beeindruckt. Es wirkt vor allem nicht wie eine Variante von etwas Bekanntem, sondern wie etwas Eigenständiges, das diese Welt trägt und den Figuren eine besondere Tiefe verleiht. Die vielschichtigen Charaktere sind ein weiterer großer Pluspunkt. Jede Figur bringt ihre eigenen Wunden, Geheimnisse und Beweggründe mit, und genau diese Mischung macht es so leicht, sich emotional einzulassen. Man spürt, dass hinter jeder Entscheidung mehr steckt als nur reine Erzählstrang – es gibt echte innere Konflikte, die nachhallen. Sehr angenehm fand ich auch, dass die Geschichte mit erfreulich wenig Spicemomenten auskommt. Statt sich auf überbordende Romantik zu stützen, vertraut der Roman auf Atmosphäre, Spannung und die Dynamik zwischen den Figuren. Dadurch bleibt für mich der Erzählfluss durchgehend in Bewegung, ohne dass sich irgendetwas „klebrig“ anfühlt oder unnötig in eine bestimmte Richtung gedrängt wird. Die Handlung steht klar im Mittelpunkt – und die Beziehungsebenen entwickeln sich so, wie es sich richtig anfühlt: organisch und mitwachsend, statt als alleiniger Antrieb der Geschichte. Das tut dem Erzählfluss gut und lässt die Handlung für sich wirken.Viele Fragen werden im Verlauf beantwortet, doch es bleiben bewusst lose Enden, die neugierig machen und Raum für Spekulationen lassen. Und dann dieser Epilog – intensiv, überraschend und mit einer Wucht, die den Blick sofort auf den nächsten Band lenkt. Ein kleiner Wunsch bleibt: Eine Karte hätte mir geholfen, die Welt noch besser zu verorten. Das ist allerdings Meckern auf hohem Niveau. Ebenso hätte ein Glossar mir den Einstieg erleichtert, denn gerade am Anfang hatte ich schon einige Mühe, mich in die Namen und Begrifflichkeiten hineinzufinden.Trotz dieser Kleinigkeiten ist Deathbringer – Der Kuss der Schlange ein spannender Auftakt – und für einen Debütroman wirklich sensationell. Ich mochte es sehr, Viola, Sylas und Lyria auf ihrem Weg zu begleiten – ihre Perspektiven, ihre Entscheidungen und all die kleinen Momente, die sie für mich greifbar machen. Die Autorin zeigt eine starke Handschrift, viel Fantasie und ein Gespür für Atmosphäre. Ich freue mich sehr auf den zweiten Teil und darauf, wie sich all die offenen Fäden weiter verweben. Wer Geschichten sucht, die nicht von Romantik oder expliziten Szenen dominiert werden, sondern von Handlung, Atmosphäre und inneren Konflikten, ist hier goldrichtig.

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