4.0

Dating Rivals

von Annabelle Slator

Format:Softcover
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Er ist arrogant, unverschämt attraktiv und ihr größter Rivale im Job. Doch für ihre Beförderung muss sie mit ihm zusammenarbeiten …Grace Hastings hat gerade nur Pech: Ihr Verlobter hat sie verlassen, und auch ihr Job bereitet ihr Kopfzerbrechen. Denn um ihre langersehnte Beförderung zu erhalten, soll sie bei der Entwicklung einer neuen Dating-App helfen und das ausgerechnet zusammen mit ihrem größten Rivalen und Kollegen Eric Bancroft. Das Besondere an der App: Man findet nicht nur das perfekte Match, sondern auch gleich das perfekte erste Date. Grace soll gemeinsam mit Eric eine Reihe solcher Dates testen. Eric ist ein arroganter Playboy und damit überhaupt nicht Grace’ Typ. Wenn er nur nicht so unverschämt attraktiv wäre. Und während die beiden halsbrecherische Wanderungen und chaotische Kochkurse durchstehen, kommen sie sich unerwartet näher. Vielleicht ist Eric am Ende doch nicht der Mistkerl, für den Grace ihn immer gehalten hat …Für alle, die diese Tropes lieben:Rivals to LoversWorkplace RomanceOnly One Hotel Room

Romance
Softcover
Erschienen an: February 18, 2026

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Aktuelle Rezensionen(4)

4.0(20 ratings)
BuchsuchtRezension von Buchsucht

Team Eric – wenn die arrogante Fassade einen sanften Kern verbirgt Grace Hastings hat gerade die schlechteste Phase ihres Lebens. Ihr Verlobter hat sie sitzen gelassen, und auch im Job läuft es alles andere als rund. Doch dann scheint sich eine große Chance aufzutun: Wenn Grace bei der Entwicklung einer neuen, innovativen Dating-App mithilft, winkt endlich die langersehnte Beförderung. Nur ein winziges Problem – sie soll das Projekt ausgerechnet mit ihrem größten Rivalen und Kollegen Eric Bancroft umsetzen. Das Besondere an der App: Sie soll nicht nur das perfekte Match finden, sondern gleich auch das perfekte erste Date vorschlagen. Und um das zu entwickeln, sollen Grace und Eric eine Reihe dieser Dates persönlich testen. Eric ist ein arroganter Playboy, ganz und gar nicht Grace‘ Typ. Wenn er nur nicht so unverschämt attraktiv wäre. Während die beiden halsbrecherische Wanderungen, chaotische Kochkurse und das gefürchtete „Nur ein Hotelzimmer“-Szenario durchstehen, kommen sie sich immer näher. Und langsam beginnt Grace zu ahnen: Vielleicht ist Eric am Ende doch nicht der Mistkerl, für den sie ihn immer gehalten hat. Lass mich gleich mit dem Wichtigsten anfangen: Eric Bancroft. Auf den ersten Blick scheint er der typische Romance-Bad-Boy zu sein – arrogant, charmant, unverschämt attraktiv. Aber Annabelle Slator macht etwas richtig Kluges mit ihm: Sie peelt diese arrogante Fassade Schicht für Schicht ab und zeigt, dass Eric viel mehr ist als der Playboy, für den Grace ihn hält. Diese langsame Enthüllung seines wahren Charakters hat mich komplett gepackt. Was Eric so besonders macht: Er ist emotional intelligent, sensibel hinter der Fassade, und er versteht Grace auf eine Weise, wie es ihr Ex-Verlobter nie konnte. Die Momente, in denen er ihr seine verletzliche Seite zeigt, gehören zu den schönsten des Buches. Slator schreibt einen Love Interest, der nicht durch toxische Bad-Boy-Energie definiert wird, sondern durch echte Tiefe und Wärme. Genau diese Kombination aus Arroganz an der Oberfläche und Sanftheit darunter macht ihn unwiderstehlich. „Dating Rivals“ bedient gleich mehrere geliebte Romance-Tropes, und Slator weiß genau, wie sie sie einsetzen muss: Rivals to Lovers / Enemies to Lovers mit Grace und Eric als Konkurrenten im Job, die sich gegenseitig auf die Palme bringen. Workplace Romance mit der verbotenen Liebe am Arbeitsplatz und allen Komplikationen. Only One Hotel Room als klassische Forced-Proximity-Szene, die Romance-Fans lieben. Forced Proximity durch die erzwungene Zusammenarbeit, die alte Mauern einreißt. Und Reluctant Allies, aus widerwilligen Partnern werden Verbündete. Was Slator besonders gut macht: Sie erfindet das Genre nicht neu, sie perfektioniert es. Jedes Trope sitzt am richtigen Punkt, die Spannung zwischen Grace und Eric wird gekonnt aufgebaut, und die „Hate-to-Love“-Wendung fühlt sich glaubwürdig an statt erzwungen. Wer Mhairi McFarlane, Emily Henry oder Ali Hazelwood liebt, wird hier sofort zu Hause sein. Was diesen Roman von vielen Workplace-Romance-Vertretern abhebt: das frische, hochaktuelle Setting der Dating-App-Entwicklung. Annabelle Slator hat selbst für Tech-Firmen in London gearbeitet, unter anderem bei Bumble, und genau dieses Insider-Wissen merkt man dem Buch an. Die Welt der Start-ups, der App-Entwicklung, des Dating-Marketings wird authentisch und mit Liebe zum Detail beschrieben. Die Idee, dass Grace und Eric die Dates für ihre eigene App testen müssen, ist genial. Daraus entstehen die schönsten Szenen des Buches: chaotische Kochkurse, halsbrecherische Wanderungen, gemeinsame Abenteuer, die als „Test“ beginnen und immer mehr zu echten Dates werden. Diese Szenen sind charmant, witzig und voller knisternder Spannung. Slator nutzt das Setting clever, um Grace und Eric immer wieder in Situationen zu bringen, in denen ihre Anziehung unausweichlich wird. Annabelle Slator schreibt flüssig, witzig und mit einem feinen Gespür für scharfsinnige Dialoge. Man merkt, dass sie ein Studium in Kreativem Schreiben hat – die Sätze sitzen, die Pointen treffen, das Tempo stimmt. Die 445 Seiten flogen für mich nur so dahin. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe es in zwei langen Lese-Sessions verschlungen. Besonders gelungen sind die Dialoge zwischen Grace und Eric. Die schlagfertigen Wortgefechte, die kleinen Sticheleien, das langsame Übergehen von Feindseligkeit zu Vertrautheit – das ist Romance-Handwerk auf hohem Niveau. Man kann die Spannung zwischen den beiden förmlich knistern hören. Genau dafür liest man Enemies-to-Lovers-Romane. Auch wenn mein Herz mehr für Eric schlägt: Grace ist eine wirklich starke Hauptfigur. Sie ist sympathisch, nahbar und realistisch gezeichnet: eine Frau Anfang 30, die nach einem Beziehungs-Tiefschlag versucht, sich wieder aufzurappeln. Sie ist nicht die perfekte Romance-Heldin, sondern eine ganz normale Frau mit Selbstzweifeln, kleinen Macken und einem großen Herzen. Diese Authentizität macht sie unglaublich liebenswert. Was ich besonders schätze: Grace lässt sich von Eric nicht „retten“. Sie kämpft selbst um ihre Beförderung, steht für sich ein, behauptet sich in einer männerdominierten Tech-Branche. Eric ist eine Ergänzung zu ihrem Leben, nicht die Lösung ihrer Probleme. Diese Botschaft, moderne Romance mit selbstbewusster Heldin, passt perfekt in die aktuelle Genre-Landschaft. Was „Dating Rivals“ zum echten Pageturner macht: die Slow-Burn-Romance zwischen Grace und Eric. Slator nimmt sich Zeit, die Spannung aufzubauen. Erst die Feindseligkeit, dann die widerwillige Zusammenarbeit, dann die ersten Momente von Verständnis, dann das Knistern, dann die Annäherung – jeder Schritt fühlt sich verdient an. Es gibt keine Abkürzungen, keine erzwungenen Wendungen, sondern eine glaubwürdige Entwicklung einer Beziehung. Das Spice-Level ist moderat – es gibt einige sinnliche Szenen, aber das Buch lebt vor allem von der emotionalen Spannung, nicht von expliziter Erotik. Wer Romance mit Substanz statt Heißluft sucht, ist hier richtig. Die Liebesszenen sind wunderschön geschrieben und perfekt in den Plot integriert. Eine kurze Empfehlung am Rande: Annabelle Slator ist mit „Dating Rivals“ auf meine Watchlist gelandet. Die Britin hat bereits weitere Romane geschrieben („Risky Business“), und ich bin gespannt, was als Nächstes auf Deutsch erscheint. Ihre Mischung aus authentischem Tech-Setting, frischem Schreibstil und durchdachten Tropes hat echtes Suchtpotenzial. Wer „Dating Rivals“ liebt, wird wahrscheinlich auch ihre nächsten Bücher lieben. Mein Fazit: „Dating Rivals“ ist eine der charmantesten Rivals-to-Lovers-Romanzen, die ich seit Langem gelesen habe. Annabelle Slator beweist mit ihrem Debüt, dass sie eine der spannendsten neuen Stimmen im Romance-Genre ist. Ein vielschichtiger Love Interest, eine starke Heldin, ein frisches Setting und eine knisternde Slow-Burn-Spannung – hier stimmt einfach alles. Cosmopolitan hat recht: Das ist Pflicht für jeden, der Enemies-to-Lovers liebt. Mein Herz schlägt eindeutig für Team Eric – diese Kombination aus arroganter Fassade und sanftem Kern hat mich komplett gekriegt. Ich kann es kaum erwarten, mehr von Annabelle Slator auf Deutsch zu lesen. Empfehlenswert für Fans charmanter Rivals-to-Lovers- und Workplace-Romance wie Mhairi McFarlane, Emily Henry, Ali Hazelwood, Beth O‘Leary oder Christina Lauren. Für alle, die durchdachte Tropes, knisternde Slow-Burn-Spannung und starke Hauptfiguren lieben. Auch perfekt für BookTok-Fans, die nach der nächsten Enemies-to-Lovers-Lieblingsromanze suchen. Ideales Geschenk für romantische Lesefreundinnen oder zum Selbstverwöhnen. Eher nichts für Leser:innen, die Romance grundsätzlich nichts abgewinnen können oder mit klassischen Genre-Klischees Probleme haben. Auch nichts für dich, wenn du sehr hohe Spice-Level erwartest – das Buch ist sinnlich, aber nicht explizit. Wer rein literarisch anspruchsvolle Belletristik bevorzugt, sollte ebenfalls woanders suchen.

Jenny.book.diaryRezension von Jenny.book.diary

Ich habe das Buch sehr schnell beenden können, da es trotz langen Kapiteln einfach zu lesen war und zwischendurch auch sehr witzig war. Die Story ist aber auf einige Missverständnisse aufgebaut. Was für mich an sich eigentlich kein Problem war, doch ich hätte mir hier gewünscht, dass das größte Missverständnis vielleicht bisschen früher aufgeklärt werden würde. So hat sich die Story etwas gezogen. Wir hatten hier nur die Sicht von Grace. Weswegen man Eric nicht direkt fassen konnte. Zum Ende hin aber konnte ich ihn und seine Handlungen immer mehr fassen und wurde mir somit sympathischer. Was ich nicht so gut fand, war das pendeln zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Ich liebe es in die Vergangenheit zurückzureisen, doch hier liest man erst in der Gegenwart und mitten drin wird man auf einmal in die Vergangenheit geworfen und ist bei den ersten Sätzen erst einmal verwirrt, ehe man abrupt wieder in der Gegenwart zurückkehrt. Da hätte ich mir bessere Überleitungen gewünscht. Ansonsten kann ich nur sagen, dass ich die Story trotz dieser kleiner Kritik wirklich mochte und die beiden für mich ein starkes Bund haben. Fun Fact: Sie hat ihn sooft mit seinem Nachnamen angesprochen, dass ich ihn anfangs auch nur mit seinem Nachnamen abgespeichert hatte und es für mich so komisch war, wenn er auf einmal Eric genannt wurde. 🤣

YaraRezension von Yara

absoluter Wohlfühl roman

SteffiRezension von Steffi

Klassische RomCom, die mit sympathischen Figuren, spritzigen Dialogen und selbstverständlich romantischen Momenten daherkommt. Ordentlich übersetzter, wunderbarer Debütroman für Wohlfühlmomente!

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