Claudia Romes wurde 1984 als Kind eines belgischen Malers in Bonn geboren. Mit neun Jahren begann sie, ihre eigenen Geschichten zu erzählen, und fasste den Entschluss, eines Tages Schriftstellerin zu werden. Nach einigen beruflichen Umwegen widmete sie sich ganz dem Schreiben und lebt heute ihren Traum. Die Autorin wohnt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in der Vulkaneifel. Im Aufbau Taschenbuch sind ihre Romane »Das Geheimnis der Hyazinthen«, »Beethovens Geliebte«, »Die Fabrik der süßen Dinge – Helenes Hoffnung« und »Die Fabrik der süßen Dinge – Helenes Träume« erschienen.
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Das Wunder der Tannenbäume
von Claudia Romes
Claudia Romes wurde 1984 als Kind eines belgischen Malers in Bonn geboren. Mit neun Jahren begann sie, ihre eigenen Geschichten zu erzählen, und fasste den Entschluss, eines Tages Schriftstellerin zu werden. Nach einigen beruflichen Umwegen widmete sie sich ganz dem Schreiben und lebt heute ihren Traum. Die Autorin wohnt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in der Vulkaneifel. Im Aufbau Taschenbuch sind ihre Romane »Das Geheimnis der Hyazinthen«, »Beethovens Geliebte«, »Die Fabrik der süßen Dinge – Helenes Hoffnung« und »Die Fabrik der süßen Dinge – Helenes Träume« erschienen.
Aktuelle Rezensionen(3)
Inhalt: Die Geschichte führt die Leser:innen in den Schwarzwald um das Jahr 1815. Anneliese Boll verliert mit nur sechzehn Jahren ihren Vater durch ein Unglück. Weil die Familie durch das Darlehen auf den Hof hoch verschuldet ist, bleibt ihr keine Wahl, als die schwere Holzfällerarbeit ihres Vaters zu übernehmen. Als auch ihre Mutter schwer erkrankt, kämpft die kleine Familie ums nackte Überleben. In ihrer dunkelsten Stunde beginnt Anneliese, einen kleinen Tannenbaum zu schmücken. Der Anblick spendet ihr Trost und ein wenig Wärme. Kurzerhand nimmt sie das Bäumchen mit auf den Freiburger Markt, wo sie sonst ihr Zündholz verkauft. Dort wird es zum Blickfang – und Annelieses Geschick bleibt einflussreichen Personen nicht verborgen. Plötzlich scheint ihre Zukunft in einem neuen Licht zu stehen, und mit Friedrich von Bergen spürt sie zum ersten Mal das aufregende Flattern der jungen Liebe. Wäre da nur nicht der unüberwindbar erscheinende Standesunterschied … Mein Eindruck: Die Grundidee des Romans, die Entstehung unseres heutigen Weihnachtsbaums erzählerisch aufzugreifen, hat mir gut gefallen. Auch mit dem Umfang diesbezüglich war ich zufrieden. Claudia Romes schreibt in einem angenehm bildhaften Stil, der es leicht macht, sich die Schauplätze rund um den Schwarzwald vorzustellen und dadurch noch stärker in die Handlung einzutauchen. Die durchgehende winterliche Atmosphäre hat mich zusätzlich angesprochen. Besonders praktisch fand ich die Gestaltung der Kapitel: Sie sind eher kurz gehalten und sinnvoll gegliedert, was das Lesen – gerade unterwegs im ÖPNV – deutlich erleichtert. Die Nebenfiguren werden klar gezeichnet, sodass man schnell einen Eindruck von ihren Rollen und Charakterzügen bekommt. Bei der Hauptfigur Anneliese allerdings hat mir die Tiefe gefehlt. Dadurch fiel es mir schwer, eine engere Verbindung zu ihr aufzubauen. Außerdem empfand ich den ersten Teil des Buches, der sich ausführlich der Armut der Familie widmet, stellenweise als zu langatmig. Der anschließende Wendepunkt in Annelieses Leben kommt dagegen recht plötzlich. Hier wäre eine etwas ausführlichere Ausarbeitung wünschenswert gewesen. Fazit: Alles in allem ist dies eine stimmige und unterhaltsame Lektüre für die Vorweihnachtszeit
Es war eine wunderschöne herzliche Geschichte, die mich begeistern konnte. Die Autorin hat alles sehr genau beschrieben, so dass man tief in den Schwarzwald eintaucht und sich alles gut vorstellen kann. Auch die Protas wurden gut in Szene gesetzt. Ich habe mit Anneliese mitgefühlt und gelitten, da ich mich sehr gut in sie rein versetzen konnte. Sie steht vor Problemen und nicht jeder ist auf ihrer Seite, trotzdem kämpft sie immer weiter. Sie ist eine starke Protagonistin und kämpferin, was mir gut gefiel. Leider kam für mich die Liebesgeschichte etwas zu kurz, trotzdem war es eine wunderschöne Geschichte, die als Weihnachtsmärchen durchgeht. Ich empfehle diese Geschichte gerne weiter
Es war eine wunderschöne herzliche Geschichte, die mich begeistern konnte. Die Autorin hat alles sehr genau beschrieben, so dass man tief in den Schwarzwald eintaucht und sich alles gut vorstellen kann. Auch die Protas wurden gut in Szene gesetzt. Ich habe mit Anneliese mitgefühlt und gelitten, da ich mich sehr gut in sie rein versetzen konnte. Sie steht vor Problemen und nicht jeder ist auf ihrer Seite, trotzdem kämpft sie immer weiter. Sie ist eine starke Protagonistin und kämpferin, was mir gut gefiel. Leider kam für mich die Liebesgeschichte etwas zu kurz, trotzdem war es eine wunderschöne Geschichte, die als Weihnachtsmärchen durchgeht. Ich empfehle diese Geschichte gerne weiter