Ein Magier mit dunkler Vergangenheit, der die Zukunft sehen kann – Der Auftakt der Serie um den Londoner Magier Alex Verus!Willkommen in London! Wenn Sie diese großartige Stadt bereisen, versäumen Sie auf keinen Fall einen Besuch im Emporium Arcana. Hier verkauft der Besitzer Alex Verus keine raffinierten Zaubertricks, sondern echte Magie. Doch bleiben Sie wachsam. Diese Welt ist ebenso wunderbar wie gefährlich. Alex zum Beispiel ist kürzlich ins Visier mächtiger Magier geraten und muss sich alles abverlangen, um die Angelegenheit zu überleben. Also halten Sie sich bedeckt, sehen Sie für die nächsten Wochen von einem Besuch im Britischen Museum ab und vergessen Sie niemals: Einhörner sind nicht nett!Die Alex-Verus-Romane von Benedict Jacka bei Blanvalet:1. Das Labyrinth von London2. Das Ritual von London3. Der Magier von London4. Der Wächter von London5. Der Meister von London6. Das Rätsel von London7. Die Mörder von London8. Der Gefangene von London9. Der Geist von London10. Die Verdammten von London11. Der Jäger von London12. Der Retter von London
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Das Labyrinth von London (Alex Verus, #1)
von Benedict Jacka, Michelle Gyo
Ein Magier mit dunkler Vergangenheit, der die Zukunft sehen kann – Der Auftakt der Serie um den Londoner Magier Alex Verus!Willkommen in London! Wenn Sie diese großartige Stadt bereisen, versäumen Sie auf keinen Fall einen Besuch im Emporium Arcana. Hier verkauft der Besitzer Alex Verus keine raffinierten Zaubertricks, sondern echte Magie. Doch bleiben Sie wachsam. Diese Welt ist ebenso wunderbar wie gefährlich. Alex zum Beispiel ist kürzlich ins Visier mächtiger Magier geraten und muss sich alles abverlangen, um die Angelegenheit zu überleben. Also halten Sie sich bedeckt, sehen Sie für die nächsten Wochen von einem Besuch im Britischen Museum ab und vergessen Sie niemals: Einhörner sind nicht nett!Die Alex-Verus-Romane von Benedict Jacka bei Blanvalet:1. Das Labyrinth von London2. Das Ritual von London3. Der Magier von London4. Der Wächter von London5. Der Meister von London6. Das Rätsel von London7. Die Mörder von London8. Der Gefangene von London9. Der Geist von London10. Die Verdammten von London11. Der Jäger von London12. Der Retter von London
Aktuelle Rezensionen(8)
Dass Einhörner nicht unbedingt die freundlichen Glitzerwesen sind, für die man sie hält, macht Das Labyrinth von London ziemlich schnell klar. Und genau diese Mischung aus trockenem Humor, düsterer Magie und gefährlicher Atmosphäre macht den Einstieg in die Alex-Verus-Reihe von Benedict Jacka so unterhaltsam. Die Welt, die Jacka hier erschafft, hat mich sofort gepackt. Verschiedene Arten von Magie, politische Machtspiele unter den Magiern und ein London voller verborgener Gefahren sorgen dafür, dass man immer weiterlesen möchte. Besonders gelungen fand ich dabei das Magiesystem. Die Fähigkeiten haben klare Grenzen und funktionieren nachvollziehbar, wodurch Konflikte spannend bleiben und nicht einfach durch irgendeinen Zauber gelöst werden. Alex Verus selbst ist ein interessanter Hauptcharakter. Seine Vergangenheit bleibt lange mysteriös, was neugierig macht und dafür sorgt, dass man mehr über ihn erfahren möchte. Gleichzeitig wirkt er oft distanziert und misstrauisch, was zwar zu seiner Geschichte passt, ihn aber manchmal auch schwer greifbar macht. Mein Highlight des Buches war allerdings ganz klar Luna. Sie bringt eine ganz eigene Dynamik in die Geschichte, besitzt eine starke Persönlichkeit und entwickelt sich schnell zu einem der interessantesten Charaktere überhaupt. Gerade ihre Hintergrundgeschichte und ihr Umgang mit ihrer eigenen Magie haben mir richtig gut gefallen. Allerdings hat das Buch für mich auch deutliche Schwächen. Vor allem der Umgang mit weiblichen Figuren wirkte stellenweise ziemlich altmodisch. Alex entscheidet oft über die Köpfe anderer hinweg, erklärt wenig und behandelt Frauen häufig eher wie Menschen, die beschützt werden müssen, statt wie gleichwertige Partnerinnen. Viele weibliche Figuren bleiben dadurch blasser als sie eigentlich sein könnten, obwohl die Ansätze für spannende Charaktere definitiv da wären. Trotzdem überwiegen für mich klar die Stärken. Das Labyrinth von London bietet eine faszinierende Urban-Fantasy-Welt, spannende Ideen und genug Geheimnisse, um sofort Lust auf den nächsten Band zu machen. Nicht alles fühlt sich modern an, manche Dynamiken sind durchaus frustrierend, aber das enorme Potenzial der Reihe ist von der ersten Seite an spürbar.
Schade! Ich fand das Setting, London in Zusammenhang mit Magie wirklich toll, auch der Schreibstil ist ansprechend und es lässt sich echt gut lesen. Nur hätte ich nicht erwartet, dass es mich so enttäuschend zurück lässt. Es ist sehr langatmig geschrieben. Die langen Kapitel sind voll mit unnützen Detailbeschreibungen und auch der immer sich wiederholende Blick auf London und die diverse Beschreibung der Stadt, macht deutlich, welche Lücken unbedingt gefüllt werden mussten. Gefühlt, dauert es ewig bis die Story mal in Gang kommt und ein bisschen Spannung aufzukommen scheint, da aber bewusst (wortwörtlich auch nieder geschrieben) auf explizit Beschreibung von sich aufbauend Kampfhandlungen verzichtet wird, trübt es die Lesefreude und erst recht die Spannung. Die letzten 100 Seiten, wo das „große“ Finale eingeleitet wird, sind so unlogisch, dass ich mir wirklich an den Kopf gegriffen habe, wozu die Vorgeschichte so aufgebauscht wurde. Beispiel: Wenn man in einen Raum eindringt, der dann versiegelt wird und keiner reinkommen kann, warum tauchen dann später die ausstehenden Figuren plötzlich innerhalb der Räumlichkeiten auf? Wie sind die dort reingekommen, wenn es doch nur einen Weg gibt? Das wird einfach nicht erklärt! Noch sinnloser ist die drohende Gefahr, die zuvor dem Hauptprotagonisten durch mehrere rivalisierende Parteien bevorsteht, wenn er nicht das tut was sie von ihm verlangen. Dies wird über mehrere, endlose Kapitel aufgebaut um am Ende es in einem Nebensatz abzutun, dass dort keine Gefahr mehr für ihn ausgeht!? Bitte was? Wozu das alles im Vorfeld, wenn es am Ende keine Auswirkungen hat und einfach egal ist? Das Ende ist auch so banal und umspannend wie es nur sein kann, wenn man den übermächtigen Gegner so einfach ausschalten kann. Hinzu kommt der, aus meiner Sicht, irreführende deutsche Titel des Buches, der englische Originaltitel: „Fated“ ist wesentlich treffender! Zwei Sterne für das Setting, die Grundidee und den Schreibstil. Der Rest war leider sehr ernüchternd! Ob ich dir Reihe weiterlesen werde, behalte ich mir noch offen.
Das Labyrinth von London überzeugt mit einer düsteren, spannenden Atmosphäre und einer faszinierenden Welt. Manche Passagen ziehen sich etwas, aber insgesamt eine solide Urban-Fantasy-Geschichte mit viel Potenzial! Alex Verus muss mich allerdings noch mehr von sich überzeugen.
Dieses Buch habe ich netterweise vom Blanvalet Verlag aus der Random House Verlagsgruppe als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen. Dafür möchte ich mich noch einmal bedanken. Jetzt starten wir aber mit der Rezension durch, viel Spaß beim Lesen. Worum geht es? Ein Magier mit dunkler Vergangenheit, der die Zukunft sehen kann. Willkommen in London! Wenn Sie diese großartige Stadt bereisen, versäumen Sie auf keinen Fall einen Besuch im Emporium Arcana. Hier verkauft der Besitzer Alex Verus keine raffinierten Zaubertricks, sondern echte Magie. Doch bleiben Sie wachsam. Diese Welt ist ebenso wunderbar wie gefährlich. Alex zum Beispiel ist kürzlich ins Visier mächtiger Magier geraten und muss sich alles abverlangen, um die Angelegenheit zu überleben. Also halten Sie sich bedeckt, sehen Sie für die nächsten Wochen von einem Besuch im Britischen Museum ab und vergessen Sie niemals: Einhörner sind nicht nett! Meine Meinung Ich breche nicht gerne Bücher ab und schon gar nicht mag ich es schlechte Bücher zu Rezensieren. Aber Leider muss ich es bei diesem Buch machen. Wie ihr schon meiner kleinen Einleitung entnehmen konntet habe ich das Buch abgebrochen. Das tue ich sehr ungern aber es musste sein. Dieses Buch war Langweilig und Langatmig. Der Autor hat keine neuen Ideen in die Geschichte gebracht. Die Geschichte wies einige Logikfehler auf. Zum Beispiel die Tatsache dass sich alle Wahrsager verstecken bis aus Alex. Die Logische Konsequenz darauf ist nur, dass er vom Rat aufgespürt wird und Hops genommen wird. Die Geschichte hatte mehrere unnötige Neben Handlungsstränge die nur dazu da waren Spannung in die Geschichte einzubringen. Das ist dem Autor nicht wirklich gelungen. Die Handlungsstränge haben ehr gelangweilt und den Lesefluss gestört. Es wurden willkürlich Charaktere in die Geschichte eingeflochten die nichts zur Handlung beigetragen haben und nur dazu da waren die Handlung zu verlängern. Kurz gesagt: das Buch war einfach unnötig. Fazit Das Buch bekommt keine Leseempfehlung von mir. Die Kapitel waren zu lange, die Charaktere zu einseitig und die Handlung zu Langweilig. Hinzu kommen noch einige Logik und Denk Fehler. So Leid es mir auch tut, dieses Buch war ein Griff ins Klo. Da ich das Buch abgebrochen habe bekommt es auch keine Klare Sternebewertung von mir. Danke fürs Lesen, Jenny
Ein sehr tolles Buch, das den Eintritt in eine magische Welt 🪄