Limitierte Hardcover-Sonderausgabe des TikTok-MillionenbestsellersDie siebzehnjährige Julie hat ihre Zukunft perfekt geplant – endlich raus aus dem kleinen Ort, mit ihrem Freund Sam in die Stadt ziehen und studieren, den Sommer in Japan verbringen. Aber dann stirbt Sam. Und alles ist anders.Julie ist am Boden zerstört, geht nicht zur Beerdigung, wirft weg, was sie von Sam besitzt, und versucht ihn zu vergessen. Doch als sie eine Notiz von Sam in ihrem alten Jahrbuch liest, kommt alles wieder hoch. Nur um seine Stimme zu hören, ruft sie Sams Handynummer an. Und Sam hebt ab …Dustin Thaos hochemotionaler Debütroman über Liebe, Trauer und Verlust stürmte auf Anhieb die New-York-Times-Bestsellerliste, wurde zur TikTok-Sensation, zum Spiegel-Bestseller und hat inzwischen Millionen Leser*innen auf der ganzen Welt zu Tränen gerührt. Jetzt neu in limitierter Schmuckausgabe mit veredeltem Schutzumschlag, neu gestaltetem Motiv-Farbschnitt, exklusivem Farbprint und einem Brief des Autors.
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Bleib bei mir, Sam
von Dustin Thao, Bernadette Ott
Limitierte Hardcover-Sonderausgabe des TikTok-MillionenbestsellersDie siebzehnjährige Julie hat ihre Zukunft perfekt geplant – endlich raus aus dem kleinen Ort, mit ihrem Freund Sam in die Stadt ziehen und studieren, den Sommer in Japan verbringen. Aber dann stirbt Sam. Und alles ist anders.Julie ist am Boden zerstört, geht nicht zur Beerdigung, wirft weg, was sie von Sam besitzt, und versucht ihn zu vergessen. Doch als sie eine Notiz von Sam in ihrem alten Jahrbuch liest, kommt alles wieder hoch. Nur um seine Stimme zu hören, ruft sie Sams Handynummer an. Und Sam hebt ab …Dustin Thaos hochemotionaler Debütroman über Liebe, Trauer und Verlust stürmte auf Anhieb die New-York-Times-Bestsellerliste, wurde zur TikTok-Sensation, zum Spiegel-Bestseller und hat inzwischen Millionen Leser*innen auf der ganzen Welt zu Tränen gerührt. Jetzt neu in limitierter Schmuckausgabe mit veredeltem Schutzumschlag, neu gestaltetem Motiv-Farbschnitt, exklusivem Farbprint und einem Brief des Autors.
Aktuelle Rezensionen(59)
Es war nicht so ganz was für mich, es hat mich beim lesen total aufgewühlt
Also, ich muss sagen, dass ich leider sehr enttäuscht bin was dieses Buch betrifft, da ich mich im Vorhinein wirklich sehr auf Dieses gefreut und eigentlich auch erwartet hatte, dass es mir besser gefallen würde, als es dies im Endeffekt getan hat. Hinzukommend muss ich außerdem gestehen, dass mir die Bewertung tatsächlich ziemlich schwer gefallen ist, da sich meine Meinung während des Lesens öfter geändert, sowie - auch nach dem Beenden - in Teilen noch immer zwiegespalten ist, wobei ich mich am Ende dann doch für eine Sternewertung von 2,5 entschieden habe, auch wenn ich tatsächlich zwischendurch mit mir gerungen habe nicht doch noch einen halben Stern hochzugehen - insbesondere da es sich bei dem Buch um ein Geschenk meines Freundes gehandelt hat - wobei ich jedoch letztenendes eingesehen habe, dass dies - meiner wahren Meinung dieses Werk betreffend - leider nicht vollständig entsprochen hätte. So muss ich bereits beim Schreibstil, beziehungsweise dem Schreiberischen im allgemeinen sagen, dass mir dieser nicht wirklich zugesagt hat. Tatsächlich war der Text sehr anspruchslos, sowie auch äußerst oberflächlich gehalten, was zwar - einerseits - dazu geführt hat, dass ich schnell durch die Geschichte gekommen bin - andererseits - jedoch leider auch den Effekt hatte, dass ich mich nicht wirklich in die Szenen hineinversetzen und das Gefühl bekommen konnte in Diesen mit dabei zu sein. Dies wurde auch noch einmal dadurch bestärkt, dass die Szenen häufig, ohne viel Detail, beschrieben wurden, wodurch ich mir - selbst in Längeren - wichtige Aspekte wie Umgebung, Hintergrundgeräusche, jedoch auch Atmospäre nicht wirklich vorstellen konnte, was in der Tat sogar so weit ging, dass ich an einigen Stellen das Gefühl hatte, die Charaktere würden einfach in einem weißen luftleeren Raum existieren, da nie wirklich auf irgendetwas um sie herum eingegangen, oder dies in irgendeiner Weise benannt wurde. Ebenso muss ich sagen, dass viele Situationen leider auch sehr schnell abgehandelt und auch nicht wirklich ausgeschmückt beschrieben wurden, was sich darin geäußert hat, dass oftmals verschiedene - in keiner Art miteinander in Verbindung stehende Szenen - aneinandergereiht wurden, welche auch in Teilen nicht einmal relevant für die Handlung waren, was - nebenbei bemerkt - auch leider ohne Absätze, oder gescheigedenn unterschiedliche Kapitel vonstatten ging und somit auch nicht gekennzeichnet wurde, wodurch ich oft wirklich verwirrt war und vor allem zu Beginn nicht wirklich verstanden habe, was gerade passiert und inwiefern die Szenen überhaupt miteinander in Verbindung stehen. Oft hatte ich in dem Bezug sogar das Gefühl, dass der Autor die meisten seiner Szenen einfach nur drin hatte um sie eben drin zu haben, was an einigen Stellen sogar dazu geführt hat, dass ich darüber spekuliert habe, ob besagter Autor möglicherweise eine Wette am Laufen gehabt haben könnte, darüber wie viele belanglose Szenen er, schnell aneinandergereit und ganz ohne Kontext in seinem Buch unterbringen könnte, ohne dass der Leser es merkt. Zwar verstehe ich an sich wieso der Autor sich zu einigen dieser Schritte hat hinreißen lassen und was er darstellen wollte, sowie auch wieso - teils verschiedene Szenen aus der Vergangenheit und Gegenwart miteinander verwoben wurden - jedoch denke ich, dass es für diese Darstellung andere, weitaus bessere Möglichkeiten gegeben hätte. Ein weiterer Punkt, welcher mir nicht gefallen hat - und den ich vor allem in diesem Buch nicht erwartet hätte - war die Emotionslosigkeit, welche sich ebenso durch viele Szenen durchgezogen hat. So wurde in vielen von Diesen nicht wirklich auf Gefühle oder Empfindungen eingegangen, was noch einmal zusätzlich beachtlich ist, wenn man im Hinterkopf behält, dass das gesamte Buch aus der Ich Perspektive geschrieben wurde, was diesen Fakt - insbesondere wenn man die Thematik des Buches bedenkt - nur noch fragwürdiger erscheinen lässt. Eine Kleinigkeit, welche ich bei der Gelegenheit auch noch ansprechen will - wenn diese auch eben nur dies ist, eine Kleinigkeit - ist die wirklich beachtliche Länge der Kapitel, von teils über 20 Seiten, was ich zumeist nur aus Fantasy Büchern gewohnt bin und mich auch hier oft etwas aus der Leselust bringt. Wobei dies wie gesagt nur eine kleine Anmerkung am Rand ist. Wenn ich nun im weiteren Verlauf auf die Charaktere eingehe, muss ich leider sagen, dass mir auch Diese weitestgehend zu platt, sowie auch oberflächlich vorkamen. Zudem muss ich auch sagen, dass mir die Protagonistin Julie nicht wirklich sympatisch werden konnte und ich außerdem das gesamte Buch über keine wirkliche Verbindung zu Dieser aufbauen konnte. So wirkte sie auf mich oft wie ein kleines zickiges Mädchen, welches im Grunde so viel Eigenständigkeit, sowie auch Verantwortungsbewusstsein besaß wie ein Kleinkind, nämlich im Grunde keins. Des weiteren ist mir Julie die gesamte Handlung über im Grunde auch dauerhaft auf die Nerven gegangen, auch da ich sie - vor allem in den Rückblenden aus Sams und ihrer gemeinsamen Zeit - zudem auch als sehr undankbar wahrgenommen habe, sowie als eine Person, welcher man es im Grunde nie Recht machen kann und die teils auch Dinge verlangt, auf Welche sie dann im Anschluss nicht einmal mehr Lust hat und sich bei Diesen dann auch weigert sie - alleine der anderen Person zu liebe - zu tun. Vor allem negativ aufgestoßen, ist mir hier eine Szene aus Sams und ihrer gemeinsamer Vergangenheit, in welcher Sam sie über vier Stunden, zu ihrem Favoritencollege fährt, nur damit sie - als sie angekommen sind - dann beschließt, dass sie nun doch keine Lust mehr hat reinzugehen, oder sich auch nur weiter umzuschauen und doch lieber wieder nach Hause will. Hinzukommend muss ich sagen, dass mich Julie auch mit ihrer sprunghaften, sowie auch fast wankelmütigen Art schon oft sehr irritiert hat, wobei ich hier auch fairerweise gestehen muss, dass ich ihre Beweggründe in einigen Szenen möglicherweise auch nicht nachvollziehen können muss, da ich mich natürlich ( und zum Glück ) nicht in eine Person hineinversetzen kann, die gerade die Liebe ihres Lebens verloren hat. Zu Sam an sich kann ich sagen, dass er mir als Charakter etwas zu blass geblieben ist, vor allem wenn man im Kopf behält, dass sich der Großteil des Buches ja im Grunde um ihn gedreht hat, wobei ich erstaunlich wenig über ihn erfahren habe. Das Portrait, welches ich am Ende des Buches zeichnen kann, ist das eines jungen Mannes, welcher für die Musik brennt und hier auch sehr talentiert ist, gleichzeitig freundlich, beliebt und bemüht seine Freundin um alles in der Welt zufrieden zu stellen. An sich erschien er mir weitaus sympatischer, sowie auch sehr viel weniger anstrengend als Julie, jedoch muss ich sagen, dass er mir leider - in vielen Momenten - dann im Gegenzug fast zu perfekt erschien, was - möglicherweise auch dem Fakt geschuldet war, dass es sich bei allen "wirklichen" Szenen um Erinnerungen von Julie handelte, welche ihren Partner vermutlich im Nachhinein auch sehr romantisiert und bis in die unkenntlichkeit idealisiert hat, jedoch empfand ich ihn als Charakter trotzdem als etwas zu perfekt und glatt poliert. Die anderen Figuren waren ansonsten alle relativ nichtssagend und zum Großteil typische Nebenfiguren ohne einen wirklichen tiefergehenden eigenen Charakter, wobei ich jedoch sagen muss, dass mir Sams bester Oliver hier schon als sehr positiv aufgefallen ist. So empfand ich seinen Charakter als sehr realistisch, sowie auch sympatisch und nahbar, auch wenn er in den meisten Szenen nicht wirklich vorkam oder wenn nur am Rande. Bevor ich in Überleitung hieran nun zur Geschichte an sich übergehen werde, möchte ich zuerst einmal meine Sicht dieser Story gegenüber etwas einordnen, um einige Dinge vorher einmal klarzustellen. So kann ich - wie bereits erwähnt - zum Glück sagen, dass ich in meinem Leben nie eine Situation wie die Protagonisten in diesem Buch erleben musste, was mir natürlich einen anderen Blick auf die Wahrnehmungen, sowie auch Handlungen in Diesem geben, als Leuten, welche einen derartigen Verlust möglicherweise selbst erlebt haben und die sich hier eventuell auch an der ein oder anderen Stelle wiederfinden können, weswegen ich hervorheben möchte, dass dies nur meine Sicht ist, aus der Perspektive einer Person, welche diese Erfahrung ( glücklicherweise ) noch nie in der Art machen musste. Nun zu der Story an sich, welche sich tatsächlich - zu meiner teilweise Verwunderung - nicht etwa um eine tragische Liebesgeschichte, sondern hingegen um eine Geschichte über Trauerverarbeitung und das Loslassen eines geliebten Menschen handelt. Ansonsten verläuft die Handlung dahingehend, dass Julie eine Woche nach Sams Tod bemerkt, dass sie ihn anrufen kann und die Beiden eine Verbindung über ihr Handy besitzen, woraufhin sie mehrere Wochen über immer wieder Telefonieren, wobei absehbar ist, dass Julie Sam in naher Zukunft wird gehen lassen müssen. An sich muss ich sagen, dass diese Idee super interessant ist und auch unfassbar viel Potential gehabt hätte, jedoch wurde dieses Potential - meiner Meinung nach - leider nicht wirklich genutzt. So hatte ich mich die Geschichte über darauf eingestellt, dass am Ende aufgeklärt würde wie es Sam möglich war mit Julie noch weiter in Verbindung zu stehen, jedoch war dies leider nicht der Fall. Zugleich wurde die Geschichte an einem bestimmten Punkt leider auch sehr anders umgesetzt als ich es mir erhofft hatte. So hätte ich mir die Gegebenheiten in diesem Buch weniger übernatürlich und schon fast Science Fiktion artig gewünscht, sondern hingegen eher als eine Art Symbolik und eine Art "Einbildung" von Julies Seite aus, mit welcher der Trauerprozess dargestellt wird. Da ich nicht spoilern möchte, werde ich an dieser Stelle nicht weiter ins Detail gehen und an dieser Stelle einfach damit abschließen, dass das Buch an ejnem gewissen Punkt eine andere Wendung genommen hat als ich es erwartet, oder auch gehofft hatte. Ich muss allerdings sagen, dass ich es als extrem gut gemacht empfunden habe, wie die Trauerprozesse der einzelnen Figuren zu tragen kamen und man im Grunde gemerkt hat wie jeder ejnzelne Charakter anders mit seiner Trauer umgeht, was schon sehr gut umgesetzt war. Ansonsten würde ich als letzten Punkt, in Zusammenhang hierzu dann auch auf den Aspekt des Buches eingehen, welcher vermutlich relativ zentral mit Diesem in Verbindung steht, nämlich der Traurigkeit und Tragik insgesamt. Um es zusammenzufassen, ja ich bin traurig geworden und vor allem zum Ende hin, musste ich mich tatsächlich sehr zusammenreißen nicht in Tränen auszubrechen - wobei ich anmerken sollte dass ich eher etwas hartgesottener bin was Bücher oder auch Filme mit solchen Thematiken angeht - jedoch war das gesamte Buch in sich dann doch weniger traurig als ich es zunächst angenommen und mir auch "gewünscht" hätte. Tatsächlich habe ich mehrere Variablen für mich festgestellt, aus welchem Grund dies so gewesen sein könnte. So vermute ich, dass es auf der einen Seite vermutlich am wenig emotionalen Schreibstil lag, dann jedoch auf der anderen Seite wohl auch daran, dass ich nicht wirklich eine Beziehung zu den Hauptcharakteren aufbauen und ihre Beziehung zueinander im Grunde auch nicht wirklich tiefgreifend oder emotional berührend fand. So haben mich die Beiden in vielen Szenen weniger an ein Liebespaar erinnert, sondern vielmehr an zwei Freunde, oder auch Geschwister, da ich im Grunde keinerlei Spannung, oder so etwas wie romantische, geschweigedenn sexuelle Gefühle in der Beziehung der Beiden wahrgenommen hätte. Ebenso wurde sehr wenig auf die Beiden als Paar überhaupt eingegangen, wodurch mir der Verlust von Julie zwar leid tat, mir der Aspekt, dass es mir auch persönlich wehgetan hat und ich mich involviert gefühlt habe, aufgrund dessen, dass ich mit den Beiden mitgefühlt habe, im Grunde nicht gegeben war. Auch haben die Telefongespräche von Julie und Sam - so vermute ich - einiges an Trauer herausgenommen, da diese Gespräche zumeist bloß aus oberflächlichem Smalltalk, oder auch kleineren Streitereien bestanden, wodurch die Geschichte an diesen Stellen teils wie die Fanfiktion einer Dreizehnjährigen gewirkt hat. Ich denke alles in allem hätte man an vielen dieser Stellen sehr viel mehr herausholen können, insbesondere auch, da ich mir an vielen Stellen nicht sicher bin, ob ich an Diesen tatsächlich aufgrund des Schicksals der beiden Protagonisten traurig war, oder eher, weil ich mir die Situation mit meinem eigenen Partner vorgestellt habe und mich in die Lage von Julie versetzt habe, wobei dies denke ich auch ein gutes Zeichen sein kann, da es einen als Leser zum Nachdenken anregt und dafür sorgt, dass das Buch noch länger bei einem persönlich nachhallt. Nun ja, als Fazit würde ich am Ende sagen:"Ein Buch das unglaublich viel Potential gehabt hätte, Dieses jedoch an vielen Punkten leider nicht wirklich genutzt hat, sowie ein Buch, welches vermutlich besser für Menschen geeignet ist, welche selbst einen ähnlichen Verlust erlebt haben und Diesen verarbeiten wollen, als für Solche, welche eine tragische Liebesgeschichte suchen."
Es ist super gut, aber ich musste es abbrechen, weil ich nicht aufgehört habe zu weinen😭
Ich wollte dem Buch erst nur 3 Sterne geben, da ich damit zu kämpfen hatte mit den verschiedenen perspektiven und dem wechsel innerhalb der Kapitel... muss aber sagen das mich das Buch doch Emotional zuemlich mitgenommen hat und auch der Schluss mich echt zum weinen gebracht hat... Es ist eine Geschichte die mich doch noch eine gweisse Zeitlang begleiten wird und mich aich das ein oder andere mal auch zum nachdenken bringt...
Das erste Buch, das meine Leidenschaft für das Lesen entfachte. war ein zutiefst emotionales Werk. das mich zu Träner rührte. Die realistische Darstellung der Ereignisse ermöglichte es, sich vollständig in die Handlung einzufühlen. 100% Weiterempfehlung.