4.1

Animal Farm

von George Orwell

Format:Softcover
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Der Klassiker von George Orwell, der sich in Form einer satirischen Fabel mit totalitären Gesellschaften auseinandersetzt. Themen wie etwa Machtmissbrauch, Fake News und Propaganda sind heute fast noch aktueller als zur Zeit des Entstehens dieses Buches. Ungekürzte Ausgabe des Originaltextes, annotiert und mit einer Einleitung versehen.

Gegenwarts- & Literarische Fiktion
Softcover
Erschienen an: February 19, 2021

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4.1(33 ratings)
𝐫𝐨𝐬𝐞 𝐟𝐥𝐨𝐰𝐞𝐫Rezension von 𝐫𝐨𝐬𝐞 𝐟𝐥𝐨𝐰𝐞𝐫

Eine Revolution findet in einem herkömmlichen Bauernhof in England statt. Die Tiere stellen sich gegen die miserablen Systeme, die ihnen von den Menschen vorgeschrieben werden. Nach zahlreichen Versuchen, die Menschen aus der Farm zu jagen, schaffen die Tiere auf der Farm eine neue geordnete Welt. Ziel ist es gegen den gemeinsamen Feind, den Zweibeinern, zu kämpfen, diese wegzutreiben und eine von Gleichheit und Gerechtigkeit basierende Farm nur für die Tiere zu schaffen. Die Schweine, die sich als intelligenteste und erfahrenste Tierart unter den Tieren herausgestellt, übernehmen die autoritäre Rolle der Farm. Zunächst geschieht alles dem rechten, Regeln werden eingehalten und jeder arbeitet so viel wie er tragen kann. Feste und Aktivitäten erzeugen eine Gemeinschaft unter den Tieren und machen den immer härteren Arbeitstag leichter. Durch das 2 Parteien System das von zwei Schweinen geführt wird, spalten sich die Tieren in ihren Meinungen. Eine Seite, die die traditionellen Strukturen beinhalten möchte. Die andere, die eher eine technische Entwicklung anstrebt. Doch nach der erfolgreichen Sabotage Napoleons,bei der er Snwoball attackierte, schafft er es ihn aus der Farm zu jagen und die Farm nun alleine zu regieren. Ab nun an herrschen nicht mehr die selben Regeln und Werte wie zuvor. Propaganda, Machtmissbrauch und Manipulation seitens der Schweine erzeugen eine Welt, die nach den Grundprinzipien des Animalismus nicht existiert sollte. Der Alltag der Tiere ist nun geprägt von Überarbeitung und einer ständigen Überlastung, die bald sehr schwer zu ertragen wird. Die Tiere hungern und trotz der stundenlangen Arbeit bekommen sie teilweise nicht mal mehr ihre Rationen. Die Schweine hingegen haben es gut, ihre Bäuche gefüllt und ihre Betten warm. Sie Verstößen gegen alle Regeln, lassen diese unbemerkt verwischen und gaslighten die anderen Tiere bis ihnen eingeredet wurde, dass die Schweine es verdient hätten. Die Schweine stricken immer engere Verhältnisse zu den Menschen, schließen Freundschaften und Verträge miteinander. Bis die Schweine eines Tages auf 2 Beinen liegen. Ab diesem Moment ähnelten die Schweine den Menschen immer mehr und Unterschiede waren nicht mehr deutlich erkennbar. Mit Peitschen und Waffen unterdrückten sie nun genau wie die Menschen alle anderen Tiere der Farm, doch was ihr Verhalten brutaler machte war, dass sie ebenfalls Tiere und keine Menschen waren. Man kann sagen, dass die Schweine den Menschen immer ähnlicher wurden bis sogar der Punkt erreicht war, dass sie mehr Mensch als Tier waren.

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