Ein als Blizzard angekündigter Sturm lässt fast alle Erwachsene und viele Kinder verschwinden. Der 14-jährige Matt und sein Freund Tobias müssen in der nun zerstörten Stadt um ihr Leben kämpfen. Die restlichen Erwachsenen haben entweder ihr Gedächtnis verloren und verfolgen die übrig gebliebenen Kinder, oder sie haben sich in Mutanten verwandelt, die durch die Stadt streifen. Aufgrund einer Botschaft von anderen überlebenden Kindern begeben sich die beiden Freunde nach Süden, wo sie dann auf eine Gruppe Überlebender treffen, die sich die "Pans" nennen. Doch bald merken sie, dass sich in der Gruppe ein Verräter befindet. "Alterra" ist ein gut geschriebenes Fantasy-Buch mit einer zwar nicht ganz neuen Idee, die aber gut umgesetzt wird. Trotz mehrerer 100 Seiten ist es kurzweilig zu lesen und bleibt die gesamte Geschichte hindurch spannend. Einerseits ist es in einigen Punkten unlogisch, andererseits ist es in mancher Hinsicht auch realistischer, als man es von einem Fantasy-Buch erwartet. Der Roman ist ein vielversprechender 1. Band einer Trilogie, erschienen im neuen Pan-Verlag.
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Alterra
von Maxime Chattam
Ein als Blizzard angekündigter Sturm lässt fast alle Erwachsene und viele Kinder verschwinden. Der 14-jährige Matt und sein Freund Tobias müssen in der nun zerstörten Stadt um ihr Leben kämpfen. Die restlichen Erwachsenen haben entweder ihr Gedächtnis verloren und verfolgen die übrig gebliebenen Kinder, oder sie haben sich in Mutanten verwandelt, die durch die Stadt streifen. Aufgrund einer Botschaft von anderen überlebenden Kindern begeben sich die beiden Freunde nach Süden, wo sie dann auf eine Gruppe Überlebender treffen, die sich die "Pans" nennen. Doch bald merken sie, dass sich in der Gruppe ein Verräter befindet. "Alterra" ist ein gut geschriebenes Fantasy-Buch mit einer zwar nicht ganz neuen Idee, die aber gut umgesetzt wird. Trotz mehrerer 100 Seiten ist es kurzweilig zu lesen und bleibt die gesamte Geschichte hindurch spannend. Einerseits ist es in einigen Punkten unlogisch, andererseits ist es in mancher Hinsicht auch realistischer, als man es von einem Fantasy-Buch erwartet. Der Roman ist ein vielversprechender 1. Band einer Trilogie, erschienen im neuen Pan-Verlag.
Aktuelle Rezensionen(1)
Meiner Meinung nach leidet dieses Buch ganz stark unter seinem Beginn. Normalerweise hätte ich das Buch nach 50 Seiten aufgehört, aber ich habe eine feste Regel, jedes Buch mindestens bis Seite 100 zu lesen. Und genau da begann die Geschichte erst an Fahrt zu gewinnen. Der Anfang ist schrecklich lang, ausgedehnt und langweilig. Sobald der Wandel der Welt passiert ist und Matt in der neuen Welt "aufwacht", wird "Alterra" spannend. Ab Seite (circa) 200 wird das Buch sogar richtig fesselnd, sodass man es in einem Rutsch durchlesen kann. Die Hauptpersonen, Matt und Tobias, gewinnen mit der Zeit an Sympathie. Matt als starker Held und Tobias als sein zappeliger bester Freund. Und dann kommt noch die hübsche Ambre dazu, die zudem auch noch sehr schlau ist. [Nein, ich vergleiche das jetzt mal nicht mit Harry Potter... ;) ] Auch die Nebencharaktere sind interessant gestaltet, man kann sich Namen und Personen gut merken. Die Intrigen und Hinterhältigkeiten sind gut aufgebaut, sodass man wirklich nicht ahnen kann, wie es ausgeht. In diesem ersten Band von "Alterra" werden kleinere Rätsel gelöst, aber das große Rätsel (bzw. der Konflikt mit dem "Endgegner") wird wohl in dem letzten (dritten?!) Band von "Alterra" gelöst. Soweit hat mir das Buch (nach dem wirklich schwierigen Start) gut gefallen. Ich rate jedem, den Anfang im Eiltempo durchzulesen, ruhig mal ein paar Sätze überfliegen; schadet nicht ;) Ob ich das zweite Buch lesen werde? Ich weiß es noch nicht.