AchtNacht
von Sebastian Fitzek
Stellen Sie sich vor: Zwei Personen werden als Beute für eine tödliche Jagd ausgelost. Jeder kann Jäger sein. Wer eine der beiden Personen tötet, erhält eine riesige Summe Geld. Und: Er wird nicht bestraft. Und stellen Sie sich vor: Sie sind eine der beiden ausgewählten Personen. Der falsche Polizist kommt gerade durch die Tür. Ben hört, wie der Typ mit lauter Stimme ruft: „AchtNacht! AchtNacht!“ Die ersten Leute drehen sich schon um und gucken neugierig. Ben wirft einen kurzen Blick in den Wagen hinein. Niemand zu sehen. Ben reißt die Tür auf und setzt sich hinter das Steuer. Sebastian Fitzek ist seit Jahren der erfolgreichste deutsche Autor von Krimis und Thrillern. Nach Die Therapie ist dies Fitzeks zweites Buch in Einfacher Sprache.
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AchtNacht
von Sebastian Fitzek
Stellen Sie sich vor: Zwei Personen werden als Beute für eine tödliche Jagd ausgelost. Jeder kann Jäger sein. Wer eine der beiden Personen tötet, erhält eine riesige Summe Geld. Und: Er wird nicht bestraft. Und stellen Sie sich vor: Sie sind eine der beiden ausgewählten Personen. Der falsche Polizist kommt gerade durch die Tür. Ben hört, wie der Typ mit lauter Stimme ruft: „AchtNacht! AchtNacht!“ Die ersten Leute drehen sich schon um und gucken neugierig. Ben wirft einen kurzen Blick in den Wagen hinein. Niemand zu sehen. Ben reißt die Tür auf und setzt sich hinter das Steuer. Sebastian Fitzek ist seit Jahren der erfolgreichste deutsche Autor von Krimis und Thrillern. Nach Die Therapie ist dies Fitzeks zweites Buch in Einfacher Sprache.
Aktuelle Rezensionen(24)
Eine Nacht. Ein Online-Voting. Eine Person, die plötzlich zur Zielscheibe wird — und jeder darf mitmachen. Allein diese Idee von „AchtNacht“ hat mich direkt neugierig gemacht, weil sie so krank, erschreckend und gleichzeitig gar nicht mal so unrealistisch wirkt. Sebastian Fitzek spielt hier wieder mit einem Szenario, bei dem man sich fragt: Was wäre, wenn Menschen online über Leben und Tod entscheiden könnten? Genau diese Mischung aus Spannung, menschlichen Abgründen und diesem unangenehmen „Das könnte vielleicht wirklich passieren“-Gefühl hat mich beim Lesen richtig gepackt. Für mich war „AchtNacht“ ein Thriller, der mich gefesselt hat und bei dem ich unbedingt wissen wollte, wie weit diese Nacht noch eskaliert. Mehr dazu — und warum es von mir 5 Sterne gab — findest du in meiner Rezension auf dem Blog. 📖✨
Ist für mich persönlich ein zu unrealistisches Thema. Hat mich nicht gepackt und generell das Happening bisschen komisch.
Hat stark angefangen & stark wieder nachgelassen. Die ersten 100 Seiten fande ich wirklich gut. Aber dann wurde es einfach komisch & ich hab auch die Hälfte vom Inhalt wieder vergessen, weil es so strange war. Das Ende das es eine geteilte Persönlichkeit war fand ich einfach Strange.
Das Buch war durchgehend super spannend. Die Storyidee mit den Purge-Vibes hat alles nochmal intensiver gemacht und man wusste wirklich nie, wem man trauen kann und wem nicht. Besonders die Situation, in der Ben steckt, fand ich heftig und extrem mitreißend.
Ein packender Psychothriller, der gesellschaftliche Abgründe perfekt mit Hochspannung verknüpft. Nichts für schwache Nerven, aber ein Muss für alle Fans von psychologischem Katz-und-Maus-Spiel!